Transalp 2001:  21. bis  29. Juli 2001

 

Sinn und Zweck auch dieser Seite ist es einmal mehr, uns öffentlich laut und vernehmlich selbstbewundernd auf die Schultern zu klopfen. In Riva hatten wir 455 Kilometer und 15.500 Höhenmeter hinter uns gebracht.

Wir hatten einen tollen Transalp. Mit von der Partie waren diesmal erneut Andreas, erstmals Ingo und ´mal wieder ich selbst.

Das Wetter zeigte sich durchgehend von seiner besten Seite. Es gab nur einmal über zwei bis drei Stunden Regen. Vielleicht lag es daran, dass wir unterwegs sämtliche Teller leer aßen, derer wir habhaft werden konnten, oder an den unzähligen Daumen, die unterstützender Weise gedrückt wurden - wer weiß ...

Tja, leider ist schon wieder viel Zeit in´s Land gezogen und wir haben bereits einen weiteren Transalp hinter uns gebracht, so dass es diesmal weniger Kommentare zu den Bildern gibt. Man kann sich halt an nix mehr erinnern ... Das ist wohl das Alter ...

 

Während Andreas auch dieses Jahr wieder auf altbewährte Qualität eines Cannondale F irgendwas setzte (altbewährt ist nicht gleich alt: mindestens zweimal im Jahr gibt´s ja wegen Einsatzes brachialer Kräfte einen neuen Rahmen, gelle Andreas ?), wollten Ingo und ich den Komfort unserer Rotwild RFR03 genießen. Tja, bergab gibt´s ja kaum etwas Schöneres, als auf ausreichend Federweg zurückgreifen zu können, die 14,5 Kg Lebendgewicht der Räder und das satte Schaukeln der Federung müssen aber andererseits erst einmal in die Bergab-Startposition, sprich bergauf gewuchtet werden. Aua ...

Ansonsten wurde aber absolute Gramm-Fuchserei betrieben: Alles wurde auf Gewichtsersparnis untersucht. Der Hüttenschlafsack blieb zuhause, auch packte ich nur ein Paar Handschuhe ein. Selbst bei den Trikots griff ich auf die Teamtrikots von Rotwild zurück, da diese jeweils etwa 20,468 Gr. leichter waren, als die anderen. Das war schon wieder ein halber Powerbar !!! Hiervon wurden nur ein paar eingesteckt, um unterwegs nachzukaufen. Wegen eines besseren cw-Wertes verzichtete ich auch auf meine Lockenpracht und startete ratzekahlgeschoren in´s neue Abenteuer.

 

 Start in Köln

       

                      

 

      Ankunft in Oberstdorf. Andreas war schon da und versuchte, Ingo und mich irgendwie mit der Kamera einzufangen.

 

Zuvor hatte er schon ein paar Erkundungsfahrten unternommen und bei tollem Wetter ein paar schicke grüne Wiesen fotografiert :

 

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Doch nun ging´s in unser Zimmer, wo die Betten wohl aufgrund der sonst üblichen (wohl eher etwas älteren) Bewohner schon prima gegen Inkontinenz präpariert waren ...

Transalp2001-07210004.JPG (295437 Byte)    Transalp2001-07210005.JPG (446621 Byte)

 

Tja, doch auch in diesem Jahr machte uns die Technik wieder Probleme. Andreas` HAC4 schmiss die erste Etappe aus seinem Speicherchen heraus, so dass wir abermals nicht mit dem Höhenprofil des ersten Tages protzen können. Demnach ist auch das Gesamtprofil unvollständig. Eigentlich müssten dort noch ein paar Zacken mehr zu sehen sein. In jedem Falle aber meinen Dank an Andreas, der in diesem Jahr die Aufbereitung der Höhenprofile übernommen hatte, um den einzelnen Zacken auch einen Namen zu geben.

                                   

 

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